Auf dem Horben war der erste Verpflegungsstand aufgestellt. Die Sportlerinnen und Sportler konnten sich mit Bananen, Süssem, Tee, Bouillon oder einem isotonischen Getränk stärken. "Die Strecke ist teilweise recht happig und man muss sich konzentrieren", sagten die beiden Teilnehmer Markus Maurer (Zofingen) und Patrick Rosset (Zürich). Aber es gebe auch Streckenabschnitte, auf denen man die herrliche Landschaft geniessen könne. Und da der Bike-Marathon kein Wettbewerb sei, könne man auch ruhig an einem schönen Ort eine Pause einlegen.
OK-Präsident Hans-Peter Racheter blickt sehr zufrieden auf den Anlass zurück. Es gab keine schweren Stürze mit Verletzten und das Wetter war zum dritten Mal traumhaft.








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