Impfwillige können sich in Luzern ab Montag spontan impfen lassen
Somit könnten angebrochene Impffläschchen restlos aufgebraucht werden und es müsse kein Impfstoff weggeworfen werden, teilte die Staatskanzlei am Montag mit.
Der Pilotversuch bietet neu die Möglichkeit, sich 30 Minuten vor Betriebsschluss vor Ort auf eine Warteposition zu setzen. Im Impfzentrum in Luzern gibt es neun Wartepositionen, im Impfzentrum in Willisau sechs. Personen, die eine Warteposition einnehmen wollen, müssen ihre Identitätskarte oder ihren Reisepass mitbringen.
Die Wartepositionen werden in der Reihenfolge des Eintreffens besetzt. Personen, die im Impfzentrum eintreffen, wenn bereits alle Wartepositionen besetzt sind, werden gebeten, das Impfzentrum umgehend zu verlassen, um Menschenansammlungen zu vermeiden.
Die Wartepositionen dienen dazu, alle Impfdosen eines Fläschchens aufzubrauchen. Dies bedeute auch, dass die Anzahl spontaner Impfungen täglich schwanke, heisst es weiter. "Es gibt keine Garantie und keinen Anspruch darauf, eine Impfung zu erhalten."
Aktuell ist in beiden Impfzentren um 17 Uhr Betriebsschluss. Je nach verfügbaren Dosen und vergebenen Impfterminen könnten sich die Betriebszeiten noch ändern. (sda)
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