Luzerner Kantonsspital neu Zentrum für seltene Krankheiten
Das Luzerner Kantonsspital ist neu eines von schweizweit neun Zentren für seltene Krankheiten. Mit der Anerkennung durch die Nationale Koordination Seltene Krankheiten (Kosek) werde ihm bescheinigt, dass es die nötigen Qualitätskriterien einhalte, teilte das Kantonsspital am Mittwoch mit.
Zentren für seltene Krankheiten stehen Patientinnen und Patienten zur Verfügung, die unklare Diagnosen und komplizierte Krankheitsverläufe haben. Sie nutzen dabei das Wissen verschiedener medizinischer Fachgebiete.
Menschen, die an seltenen Krankheiten leiden, müssen oft lange warten, bis sie die richtige Diagnose und damit auch eine angemessene Behandlung erhalten. Das Ziel der Zentren für seltene Krankheiten sei es, die Dauer bis zur Diagnose zu verkürzen, hiess es in der Mitteilung.
Zentren für seltene Krankheiten gibt es auch in Genf, Lausanne, Bern, Basel, Aarau , Zürich, St. Gallen sowie im Tessin. (sda)
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