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Kanton

Tierseuchenbekämpfung schreitet plangemäss voran

Die Bekämpfung der Tierseuche «Enzootische Pneumonie» schreitet im Kanton Luzern plangemäss voran. Es konnten bereits mehrere Zuchtbestände einer Räumung unterzogen werden, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Diese Räumungen, die bis voraussichtlich am 2. Oktober 2026 abgeschlossen sind, werden durch den Veterinärdienst Luzern durchgeführt – in enger Zusammenarbeit mit Fachpersonen der Gesundheitsberatungsdienste sowie der Schweinemedizin Bern.

Nach Abschluss der Räumung werden die Stallungen einer Reinigung und Desinfektion unterzogen, die durch den Veterinärdienst überprüft wird. Das weitere Vorgehen hinsichtlich Reinigung, Desinfektion wird durch den Veterinärdienst festgelegt. 

Die Massnahmen zur Bekämpfung dieser Tierseuche wurden von den zuständigen Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzten gemeinsam mit dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) sowie Fachorganisationen beschlossen. Die verantwortlichen Personen des Schweinerings waren bei diesem Entscheid nicht mitbeteiligt. Die Infektionsquelle für den Ausbruch dieser Tierseuche ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. (sk)


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