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Sport | Schwingen

Kantonales findet im Jahr 2028 in Hochdorf statt

Die diesjährige Delegiertenversammlung des Luzerner Kantonalen Schwingerverbandes fand am vergangenen Samstag in Ettiswil statt. 

Bei diesem Anlass wird die letzte Schwingsaison Revue passiert und es gibt einen Ausblick auf die Zukunft des Schwingsports im Kanton Luzern. In diesem Jahr trug der Schwingklub Oberseetal mehrere Aspekte zur Versammlung bei.

So stellte Stefan Oehen, der Klubpräsident der Oberseetaler, der Versammlung das Kantonale Schwingfest von 2028 vor. Dieses wird am 18. Juni in Hochdorf auf dem Areal Südi stattfinden. Nach einer gelungenen Vorstellung der Pläne genehmigte die Versammlung diesen Vorschlag und das Organisationskomitee nimmt seine Arbeit rund um den Anlass auf. 

Ehung für Thomas Arnold

Zum Ende der Veranstaltung durfte Oehen erneut ans Mikrofon. Diesmal hielt er die Laudatio für seinen Klubkollegen Thomas Arnold. Arnold trat zu dieser Delegiertenversammlung zurück aus der technischen Kommission der Aktivschwinger. Deshalb empfahl der Schwingklub Oberseetal, die Arbeit des geborenen Hochdorfers mit der Kantonalen Ehrenmitgliedschaft zu würdigen. Arnold legte eine beeindruckende Karriere als Aktivschwinger hin. Der dreifache Eidgenosse gewann viermal das Luzerner Kantonale, das Zürcher Kantonale, den Brünig und das Innerschweizer Schwing- und Älplerfest. Bereits während dieser Zeit übernahm er die Technische Leitung der Aktivschwinger. Nach seinem Rücktritt 2012 amtete er in verschiedenen Organisationskomitees von Schwingfesten in unterschiedlichen Funktionen, wie Gabenchef, Festwirt oder OK-Präsident. In den letzten fünf Jahren fungierte er in der Technischen Kommision der Aktivschwinger. 

René Jund wurde für sein 15-jähriges Dienstjubiläum als Kampfrichter geehrt. 

Mehrfache Akzente

Mit der Vorstellung des Luzerner Kantonalen Schwingfestes 2028 in Hochdorf sowie der Ehrung von Thomas Arnold war der Schwingklub Oberseetal an der Delegiertenversammlung in Ettiswil gleich mehrfach präsent und konnte wichtige Akzente setzen. Michèle Seeholzer

 


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