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Seetal

Tausende am slowUp Seetal

Die 10. Austragung des slowUp Seetal wurde am Sonntag zu einem grossen Jubiläumsfest: 20 Jahre nach der Premiere im Jahr 2006 genossen 31000 Besuchende die rund 25 Kilometer lange, motorfreie Strecke rund um den Baldeggersee. Als Ehrenstarterin eröffnete Claire Gisler den Anlass – jene OK-Präsidentin, die bei der ersten Austragung an der Spitze des Organisationskomitees stand. 

Mit ihrem Ehrenstart schlug Claire Gisler den Bogen von der ersten zur zehnten Austragung des slowUp Seetal: Auf dem Brauiplatz in Hochdorf gab sie um 10 Uhr unter grossem Applaus der Anwesenden das Startsignal für die Jubiläumsausgabe. OK-Präsident Damian Müller blickt auf das Jubiläum zurück: «Die 10. Austragung des slowUp Seetal ist ein besonderer Meilenstein und erfüllt uns mit grosser Freude und Dankbarkeit. Dass Claire Gisler, die den Anlass von Beginn an mitgeprägt hat, diesen Jubiläumstag eröffnen durfte, war ein sehr schöner und emotionaler Moment. Gleichzeitig zeigt dieser Tag eindrücklich, was möglich ist, wenn eine ganze Region gemeinsam hinter einem Anlass steht. Mein grosser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, unseren Partnern und Sponsoren, den beteiligten Gemeinden, Vereinen und Organisationen sowie natürlich den vielen Besucherinnen und Besuchern. Sie alle machen den slowUp Seetal seit 20 Jahren zu dem, was er heute ist: ein verbindendes Erlebnis für die ganze Region.»

Auch bei der Jubiläumsausgabe waren über 120 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Sie sorgten entlang der Strecke für einen sicheren Ablauf, regelten die Zu- und Wegfahrten und standen den Teilnehmenden bei Fragen zur Seite. Gerade bei rund 31’000 Besucherinnen und Besuchern und entsprechend viel Betrieb auf und rund um die Strecke war ihr Einsatz besonders wichtig. 

Thomas Kathriner, Ressortleiter Route & Zubringer, zieht eine positive Bilanz: «Bei so vielen Teilnehmenden auf der Strecke und gleichzeitigem Verkehr auf den Zufahrtsachsen ist ein solcher Anlass immer eine grosse Herausforderung. Dank der Rücksichtnahme aller Beteiligten und dem engagierten Einsatz unserer Helfenden konnten die wenigen Zwischenfälle gut bewältigt werden. Dafür gebührt dem ganzen Team, aber auch den Verkehrsteilnehmenden und Anwohnenden, ein grosses Dankeschön.» pd


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