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Nicole Lüthy übernimmt das AKS-Präsidium

Nicole Lüthy, bisherige Vizepräsidentin der Albert Koechlin Stiftung (AKS) und Gemeindepräsidentin von Eschenbach, übernimmt per Juli das Präsidium der in der Innerschweiz verankerten gemeinnützigen Stiftung. Der bisherige Präsident Peter Kasper tritt altershalber zurück. Zudem ergänzt Michel Truniger ab März das Gremium als neues Mitglied mit Expertise im Bereich Kultur. Er folgt auf Barbara Schikorr.

Nicole Lüthy (51) wurde 2021 in den Stiftungsrat der AKS gewählt und ist seit 2023 Vizepräsidentin. Ihre aktuelle Stellung als Mitglied der Geschäftsleitung der Nidwaldner Kantonalbank hat sie per Ende Juni gekündigt, um sich künftig hauptsächlich strategischen Aufgaben widmen zu können. Die Gemeindepräsidentin von Eschenbach, wo sie mit ihrer Familie lebt, übernimmt das Präsidium der AKS per Juli. Die Nachfolge als Vizepräsident tritt dann Martin Huber (53) an, der 2024 in den Stiftungsrat gewählt wurde.

Nicole Lüthy sagt: «Ich freue mich sehr auf diese vielseitige Aufgabe. Und im Namen des Stiftungsrats danke ich Peter Kasper jetzt schon für sein unermüdliches, umsichtiges und stets beherztes Wirken im Sinn der AKS – womit er mir auch persönlich ein grosses Vorbild ist. Unsere Angebote sollen den Menschen in der Innerschweiz weiterhin bestmöglich zugutekommen: Es ist mir ein Anliegen, zusammen mit dem Stiftungsrat sowie mit Geschäftsführerin Marianne Schnarwiler und ihrem Team dafür Sorge zu tragen.»

Der abtretende AKS-Präsident Peter Kasper (70) wurde 2001 Mitglied des Stiftungsrats der AKS und übernahm 2002 das Vizepräsidium. Seit 2012 amtet der in Meggen wohnhafte Unternehmer als Präsident der Stiftung. Nach insgesamt 25 Jahren tatkräftigem Engagement für die AKS tritt er per Juli altershalber zurück.

Bereits vor dem Präsidiumswechsel im kommenden Sommer wird Michel Truniger (47) neues Mitglied des Stiftungsrats: Er verstärkt die Expertise des Gremiums im Bereich Kultur sowie dessen regionale Verankerung – aus der Perspektive eines kleineren Innerschweizer Kantons. Michel Truniger ist seit 2019 Leiter des Theaters Uri, stellvertretender Leiter der Musikschule Uri sowie Dirigent des Musikvereins Seedorf. Er lebt mit seiner Familie in Altdorf. Michel Truniger tritt sein Amt per März an und folgt damit auf Barbara Schikorr (43), die ihr Stiftungsratsmandat aus Kapazitätsgründen abgibt, um sich künftig auf ihre weiteren Engagements konzentrieren zu können. (pd)
 


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