Serien-Einbruchdiebstähle aufgeklärt
In der Folge führte die Staatsanwaltschaft für Spezialdelikte gemeinsam mit der Luzerner Polizei umfangreiche Ermittlungen durch. Dabei zeigte sich, dass die festgenommenen Männer Teil einer national agierenden Tätergruppierung sind. Die Männer stammen aus dem Kosovo und sind zwischen 26 und 57 Jahre alt.
Den insgesamt sechs tatverdächtigen Personen wird vorgeworfen, in wechselnder Zusammensetzung in mindestens elf Kantonen der Schweiz insgesamt 161 Einbruchdiebstähle begangen zu haben. Im Fokus der Einbrüche standen vorwiegend Geschäfts- und Gewerbebetriebe. Dabei haben sie es insbesondere auf Bargeld abgesehen. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf rund 590’000 Franken, der Gesamtsachschaden auf rund 705’000 Franken.
Die Untersuchungen gegen die mutmasslichen Täter sind bei der Staatsanwaltschaft für Spezialdelikte hängig. Für alle Beschuldigten gilt bis zum rechtskräftigen Abschluss der Verfahren die Unschuldsvermutung. (pz)
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